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Für uns "Alle" hat die Veränderung in unseren Lebensabläufen, Handlungen,sozialen Kontakten, unser Miteinander - gemeinsame Laufwege/intensiver Plausch, Lauf'frei'zeit zur Einschränkung unserer 'Frei'heit geführt. Ein winziges kleines "Etwas" bringt alles durcheinander. So ist jede (jeder) alleine oder maximal zu zweit unterwegs.
Das ergibt ein anderes Laufgefühl,um mit sich und der Natur ins Reine zu kommen. Wenn ich nun auf die ersten Wochen dieser Zeitreise schaue, empfinde ich tiefe Dankbarkeit, mein Hobby "Laufen" trotzdem leben zu dürfen.

Kein schlechtes Wetter, keine mangelnde Motivation keine schlechte Kleidung, kein innerer Schweinehund hält mich davon ab,meine Laufschuhe zu schnüren und einfach loszulaufen. Spaß zu haben,Glück zu empfinden,und!,daß auch am nächsten Tag ein solches Gefühl sich wieder und wieder einstellt. Dabei immer Kraft zu schöpfen,positives Fühlen und Denken mitzunehmen, Gesund zu sein. Diese Motivation beflügelt, es ist keine Plicht- sondern Lust und Spaß. Läufer haben auch bei miesen Wetter ein Lächeln im Gesicht und trotz der widrigen Umstände stellt sich Erfüllung, Freude an der Bewegung und "Eins werden mit dem Alles" ein.

Mit jedem Lauf und Tag, der dazugekommen ist, steigert sich das gute Gefühl, dran zu bleiben und dem eigenen Wunsch näher zu kommen. So habe ich mir in diesen Zeitreiseverschiebungszeiten das Ziel gesteckt: einmal im Leben, einen Monat -jeden Tag- eine Einheit zu laufen. Ohne Zeitdruck, immer in Rücksprache mit Körper/
Motivation, Spaß und innerem Frieden. (29 Tage/April/308 km) Die dabei entstandenen Kilometer auf der Straße und im Kopf helfen mir sehr durch diese wuschige Zeit.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen von ganzem Herzen "Hermesflügel" unter euren Laufschuhsolen.
Henry Wilmsen

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