LC Duisburg

Herzlich willkommen auf der neuen Webseite des LC Duisburg

Die Webseite ist wieder im Aufbau, es kommen also täglich neue Informationen hinzu. Geplat sind Informationenb, Bilder, Trainingsangebote, Vereinsaktivitäten und vieles mehr.

Wen du etwas vermisst, sende uns gerne eine Nachricht. Wir sind bemüht so schnell wie möglich Inhalte zu ergänzen.

Aktuelles

Sommerfest 2026

Unser legendäres Sommerfest startet 2026 am 17.7. um 18:00 in unserem Vereinsheim.

Das Orga-Team bitte um eine verbindliche Anmeldung bis zum 3.7.2026 per Mail, damit besser geplant werden kann.

Wir freuen uns auf eine schöne Party


Das Ziel ist orange

Der LC Duisburg war bei der „Adieu Edition der TorTour de Ruhr mit mehren Startern vertreten. Roland Leroi, der ebenso wie Jens Harder und Karl Roch die 100-Meilen-Distanz angegangen ist, schildert seine Eindrücke und Emotionen

Herz, Herzblut, Herzlichkeit, ein Stück Kopfsteinpflaster und nach knapp 100 Meilen Laufen das Rheinorange im Visier. Der letzte Kilometer auf dem Ruhrdamm zur Endstation Sehnsucht bringt begleitet von Freunden und Familie ein emotionales Feuerwerk, das in diesem Moment für mich kaum realisierbar ist. Mehr geht nicht. Ja, ich fühle mich glücklich und bin glücklich, dieses Abenteuer erlebt zu haben. „TorTour de Ruhr, 160,9 km Ruhr Hundred“ heißt der Ultramarathon-Wettbewerb und bedeutet 100 Meilen nonstop an der Ruhr entlang von Arnsberg im Sauerland bis Duisburg zur Ruhrmündung in den Rhein in einem vorgegebenen Zeitlimit von maximal 27 Stunden zu laufen. Gestartet am Pfingstsamstag um 18 Uhr, beendet am Pfingstsonntag gegen 21 Uhr mit einem überaus bewegenden Finish, das so viele Menschen mitgestaltet haben. Ein wirklicher Schwall positiver Gefühle prasselt während dieser Zeit auf dich nieder.

Alle zwei Jahre steigt zu Pfingsten auf der Strecke des 2006 gegründeten Ruhrtalradwegs die „TorTour de Ruhr“ mit Distanzen über 230 Kilometer (von der Ruhrquelle in Winterberg), 100 Meilen (160,9 km) ab Arnsberg und einem „Bambinilauf“ über 100 Kilometer ab Herdecke. Pfingsten 2026 wurde die 10. und letzte Auflage der TorTour de Ruhr gestartet. Nach der „Adieu Edition“ und insgesamt 20 Jahren ist Schluss für den Einladungslauf, an dem eine Teilnahme nur nach vorheriger Bewerbung möglich war. „Weil es gut ist. Wir gehen in TorTour-Rente“, sagt Veranstalter Jens Witzel.

Alle zwei Jahre steigt zu Pfingsten auf der Strecke des 2006 gegründeten Ruhrtalradwegs die „TorTour de Ruhr“ mit Distanzen über 230 Kilometer (von der Ruhrquelle in Winterberg), 100 Meilen (160,9 km) ab Arnsberg und einem „Bambinilauf“ über 100 Kilometer ab Herdecke. Pfingsten 2026 wurde die 10. und letzte Auflage der TorTour de Ruhr gestartet. Nach der „Adieu Edition“ und insgesamt 20 Jahren ist Schluss für den Einladungslauf, an dem eine Teilnahme nur nach vorheriger Bewerbung möglich war. „Weil es gut ist. Wir gehen in TorTour-Rente“, sagt Veranstalter Jens Witzel.

Als Trophäe winkt für alle 160- und 230-km-Läufer, die an der fettesten Ziellinie der Welt, der Skulptur Rheinorange in Duisburg anschlagen, zur Medaille ein Buckle: eine Gürtelschnalle mit Niveau. Vor allem aber gibt es für alle Teilnehmenden eine Adrenalin-Achterbahnfahrt aus Anstrengung und Freude, die für ein Leben in den Erinnerungen haften bleibt.

Es ist nicht allein der Lauf, es sind die Menschen. Die Teilnahme an der TorTour wird geprägt von einer Crew, die jeder Starter, wie in der Ausschreibung festgelegt, zwingend dabeihaben muss. „Deine Crew bringt dich da durch“, zählt zum Mythos des Laufs. Auf 100 Meilen gibt es auch aus logistischen Gründen nur sechs Verpflegungspunkte (VP), die weitere Versorgung der Laufenden stellt das Team sicher. Meine Crew, bestehend aus Ehefrau, beiden Söhnen mit ihren Freundinnen und zudem guten Freunden bringt mich bereits am Start in Stimmung. 100 Meilen liegen fernab von meinen gewöhnlichen Laufdistanzen. Ich habe vor jedem Meter Respekt und weiß, dass die Sache mit dem Zeitlimit von 27 Stunden eng wird. Immerhin: Als Friemersheimer habe ich bei meinen Heimatläufen das Rheinorange regelmäßig im Blick. Die TorTour ist für mich ein Homerun mit 161 Kilometern Anlauf.

Die TorTour gilt längst als Klassiker im internationalen Ultralaufkalender. Mit Jens Harder und Karl Roch sind weitere Läufer des LC Duisburg auf den 100 Meilen Start. Jens, für den die TorTour eine wesentliche Leidenschaft seines Läuferlebens ist, vollendet diesmal am Rheinorange nach 26:48:10 Stunden seinen fünften TorTour-Hundertmeiler. Wir teilen uns hinter Arnsberg ein paar Kilometer unter Duisburgern. Karl schlägt nach 25:04:14 am Rheinorange an. Es gibt Schwung, immer wieder bekannte Menschen an und auf der Strecke zu sehen. Eine Menge der über 350 Starter auf den drei Distanzen geht an den Temperaturen mit bis wolkenlosen 30 Grad geradezu kaputt und erreicht das Ziel nicht.

Woran es auch immer liegen mag: Schon nach 15 km muckt mein Magen und belastet die Lauffreude. Banane, Riegel, Geleebananen und Energiegetränke, gereicht durch meine Nacht-Crew Kira und Matthias, die in regelmäßigen Abständen auf Parkplätzen an der Laufstrecke wartet, bringen Linderung. Doch der in der Zeitplanung vorgesehene Puffer ist bei Sonnenuntergang kurz hinter Fröndenberg frühzeitig aufgebraucht.


„Und wann schläfst du bei so einem Lauf?“. Im besten Falle gar nicht. Ein Zehn-Minuten-Dösen vor dem Start hilft, die Nacht und den folgenden Lauftag durchzuhalten. Über 27 Stunden mit Schlafdefizit machen etwas mit dir. Tatsächlich überkam mich keine einzige Müdigkeitsattacke, aber mit Sicherheit gab’s diverse Wahrnehmungsprobleme im niederschwelligen Bereich.

Dieser Lauf wird mit dem Kopf gelaufen. Es ist gerade in der Nacht hilfreich, die Strecke zu kennen und die Navigation via GPS-Track auf der Laufuhr zu haben. Gleich einem Mantra, rede ich mir ständig zu: „Ich bin Duisburger und Duisburger machen immer weiter.“ Mehrmals visualisiere ich mir das Finish, stelle mir vor, wie es sein wird, nach 161 Kilometern völlig ausgelaugt am Rheinorange anzuschlagen. Der Gedanke hält wach, treibt an und löst regelmäßig Gänsehaut nebst Heulkrampf im Anfangsstadium aus.

Schwerte und der offizielle VP im Pferdestall werden nach Mitternacht passiert. Crewwechsel gegen 4 Uhr in Herdecke, dem Startort der 100–Kilometer-Distanz. Damit liegt die noch zu bewältigende Strecke im zweistelligen Bereich. Barbara und Evita warten mit guter Laune oben, unten, links und rechts auf den Parkplätzen. Meine beste und treueste Laufpartnerin Katja begleitet mich nun auf dem Rad bis zum Ziel.

Zähneputzen an der Ruhr macht frisch. Beim Sonnenaufgang am Harkortsee ist alles perfekt. Die Schwingung der Luft, die Frische des Wassers, unentwegtes Froschgequake, Vogelzwitschern in Dur und in diesen Momenten schmerzfreie Füße, die zunächst nach Wetter und Stiepel tragen, ergeben eine wunderbare Harmonie und entfachen Seelenfeuer. Jeder Schwan wünscht dir persönlich einen guten Morgen. Längst weiß ich, dass ich so etwas wie gustavgänsisches Glück habe, diese Tage in dieser Form erleben zu dürfen.

Wir singen, lachen, laufen und der nächste Tiefpunkt kommt bestimmt. Glück ist aber eben nie die Abwesenheit von Problemen, es ist die beste Art damit umzugehen. Es ist ein großes Glück, so viele Menschen zu kennen, die auf der Strecke dabei sind. Birgit und Ralf, Lauffreunde aus Essen, begleiten uns von Hattingen bis hinter Steele. In Bochum stößt Jörg als unentbehrlicher Tempomacher dazu und bleibt in Edelhelfer-Manier bis Duisburg dabei. Meine Lieblingsnachbarn jubeln kurz vor Kupferdreh und erhöhen den Wohlfühlfaktor. Ab Mülheim pusht mein Sohn Johannes.

Pure Motivation gibt es durch eine eigens eingerichtete Whatsapp-Gruppe mit über 50 Teilnehmenden, darunter ein Großteil aus den Reihen des LC Duisburg, die mir virtuell folgen und mit Kurzmeldungen zu wichtigen Mutmachern werden. Anfeuerungen und Aufmunterungen werden mir gefühlt im Minutentakt auf die Laufuhr gesendet, diese Umarmungen tragen mich Richtung Ziel.

Könnt den ganzen Tag so weitergehen. Geht es aber natürlich nicht. Spätestens ab dem Baldeneysee wird es zäh. Erschöpfung, Schmerzen vornehmlich in beiden Füßen enden in der Realität, selbst bei maximaler Anstrengung ein schnelles Wandertempo mit 5,5 Kilometer die Stunde nicht mehr konstant hinzubekommen. 

Trotzdem geht’s weiter, das Ziel ist orange. Warum ich seit rund zehn Jahren körperlich unvernünftige Dinge wie Ultraläufe mache: Um zu spüren, wie es funktioniert, mit eigenem Antrieb Berge zu versetzen. Wie wunderbar es ist, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein. Für die Seele, für den Spaß. Und natürlich ist es hilfreich, „einen an der Waffel zu haben“.

Die letzten Kilometer von der Aakerfährbrücke durch den Duisburger Innenhafen zum Ruhrdamm werden zum Fest. Finish und Anschlagen am Rheinorange nach 27:10:42 Stunden, unmittelbar vor Abbau der Zeiterfassung und Wertungsschluss. Damit wurde mir tatsächlich die Ehre zuteil, der letzte gewertete Finisher in der Geschichte des Mythos TorTour de Ruhr zu sein. Die unfassbare Dankbarkeit für alles, was meine Crew für mich geleistet hat, bleibt auf ewig mit einem Pulsschlag aus Stahl im Herzen. Ebenso wie das Rheinorange an der Ruhrmündung Höhe Rheinkilometer 780.

LC Duisburg bei Deutschen Meisterschaft über 50 km

Im Rahmen des 6. Werderseelauf in Bremen wurde am 15. März die Deutsche Meisterschaft im 50-km Straßenlauf ausgetragen. Für den LC Duisburg waren Aiyanna Hahnen und Roland Leroi am Start. Das Duo konnte den vollen Lauf um den Werdersee über weite Strecken genießen. Die 50 Kilometer führen in 6 Runden zu je 8,33 km nahezu komplett über den Deich, betont flach mit sehr geringen Wellen und Dauerblick aufs Wasser mit drei VP auf der Runde. Parallel wurden mehrere weitere Läufe über verschiedene Distanzen ausgetragen, was für Bewegung auf dem Deich sorgte. Muntere Begegnungen auf der Strecke und ein war nebeliger aber regenfreier Tag hoben die Stimmung extrem.

Im LC-Dress lief es für Aiyanna prima. Sowohl über die Marathondistanz als auch über die 50-km-Strecke gelang ihr eine persönliche Bestzeit. Die 50 Kilometer beendete Aiyanna in famosen 4:52:21 Std. und dem 21 Platz in der DM-Frauenwertung sowie dem 5. Rang in der AK-Wertung W45. Roland erreichte das Ziel nach 6:28:04 Std. und belegte in der DM-Wertung Männer den 113. Platz sowie den 19. Rang in der AK-Wertung M55.

Marathon-Kurs 2026

Start am 6. Dezember: Marathon-Kurs zum 43. schauinsland-reisen Rhein-Ruhr-Marathon
Der LC Duisburg bietet als Vorbereitung zum 43. schauinsland-Reisen-Marathon wieder einen Marathon-Kurs an. Am 6. Dezember 2025 startet am Vereinsheim die erste Einstimmung für den Lauf quer durch Duisburg. In bewährter Manier eignet sich der Marathon-Kurs sowohl für Erst-Marathonis als auch für Routiniers, die sich in der Gemeinschaft auf den Traditionslauf vorbereiten wollen. Ziel ist das Finish am 10. Mai 2026 in der schauinsland-reisen-arena. Geplant sind mehrere nach Tempo unterteilte Gruppen. Konkrete Informationen gibt es in den nächsten Wochen über die Medienkanäle des LC, insbesondere auf der Homepage. Für LC-Mitglieder ist die Teilnahme am Marathon-Kurs kostenfrei.

Der Rhein-Ruhr-Marathon startet künftig mit seinem neuen Titelsponsor durch. schauinsland-reisen ist Titelsponsor des Rhein-Ruhr-Marathons. Der veranstaltende Stadtsportbund Duisburg und das Duisburger Reiseunternehmen vereinbarten eine fünfjährige Partnerschaft. Das Ziel: Der Klassiker soll sich in der Spitzengruppe der deutschen Marathon-Veranstaltungen etablieren.

Das ist ganz im Sinne des LC Duisburg, der den 43. schauinsland-reisen Rhein-Ruhr-Marathon am 10. Mai 2026 gemeinsam mit dem Stadtsportbund veranstaltet. Ob Marathon, Halbmarathon, Staffel, Inline- oder Handbike-Rennen – die flache Strecke bietet beste Chancen auf Bestzeiten und jede Menge Spaß. Freut euch auf einen Zieleinlauf in der schauinsland-reisen-arena, der garantiert Gänsehaut beschert, perfekte Organisation, zahlreiche Sambabands, tausende begeisterte Zuschauer und ein attraktives Rahmenprogramm.

Marathonkurs-Anmeldung 2025 [676 KB]

Vereinsfahrt 2025

Mit Spaß und Ausdauer: Vereinsfahrt zum Nordwalder Laufspektakel
Spaß, Ausdauer, Lauffreude, Geselligkeit, Wind und Wetter: Alles drin war in der Vereinsfahrt des LC Duisburg zum Nordwalder Laufspektakel. „Richtig schön, ein toller Tag. Besonders schön war es, viele LCer wieder gesehen zu haben“, lautete der einhellige Tenor der Aktiven und Mitreisenden des Laufclubs nach der Reise ins Münsterland. Trotz der nasskalten Witterungsbedingungen hatten alle nicht nur auf den Laufstrecken viel Freude. Der 5. Auflage des Nordwalder Laufspektakel brachte dem Veranstalter ein Rekordmeldeergebnis: Mit 1100 Meldungen und 939 Finishern waren so viele Athleten und Athletinnen wie noch nie dabei.

Das lag auch am LC. Als größte Gemeinschaft kam der LC Duisburg mit über 42 Aktiven über die Ziellinie und wurde vom Veranstalter als teilnehmerstärkster Verein mit flüssigem Proviant belohnt. Zudem konnte der LC über die Distanzen 5 km, 10 km und Halbmarathon insgesamt elf Podiumsplatzierungen in den Altersklassen holen. Unterm Strich zählte für alle die bloße Teilnahme an dem gemeinsamen wunderbaren Tag.

Die Resultate sind hier.
Die Bilder sind hier.

Ehrennadel des Stadtsportbundes

Ehrennadel des Stadtsportbundes für Lauftreffleiter Jürgen Binias

Der Stadtsportbund Duisburg hat Jürgen Binias, Lauftreffleiter des LC Duisburg, für sein herausragendes Engagement die Goldene Ehrennadel verliehen. Im Rahmen des Lauftreffs erhielt Jürgen durch SSB-Geschäftsführer Uwe Busch am 20. Oktober unter dem Applaus der Teilnehmenden als Anerkennung für seine besonderen Leistungen für den Sport in Duisburg die Würdigung. Jürgen ist seit 1996 Vereinsmitglied im LC Duisburg. Insbesondere leitet er seit 2001 den stadtbekannten Lauftreff des LC Duisburg. Der Lauftreff ist kostenfrei, findet zweimal wöchentlich statt und ist als ein offenes Angebot für alle Laufbegeisterten längst eine Institution. Jung und Alt, Tempo- und Wohlfühlläufer sind Willkommen und haben beim Lauftreff vielfach ihre Anfänge gemacht und dann eine Heimat gefunden.

Der gesamte LC Duisburg gratuliert zu dieser Anerkennung. Der Lauftreff ist stolz und glücklich, dass es ehrenamtlich aktive Menschen wie Jürgen gibt, die ihren Erfahrungsschatz in den Verein einbringen. Neben vielen weiteren Aktivitäten rund um den Laufsport in Duisburg akquiriert er für den Lauftreff Teilnehmer*innen und Lauftreffbetreuer*innen. Er organisiert den ganzjährigen Einsatz seiner Betreuer-Crew um jeden Montag und Mittwoch „Personal“ zur Leitung der einzelnen Laufgruppen sicher zu stellen. Er übernimmt die Anleitung der neuen Betreuer*innen, er organisiert die Teilnahme an regelmäßigen Fortbildungen, kümmert sich um die Ausstattung der Crew und übernimmt auch regelmäßig Gruppen. Jürgen zeichnet sich durch seine enorme Zuverlässigkeit aus, es vergeht kaum eine Woche, in der nicht für den Sport in Duisburg im Einsatz ist.

33 Jahre Lauftreff beim LC Duisburg

Der Lauftreff des LC Duisburg feiert im März ein bemerkenswertes Jubiläum: Vor 33 Jahren, am 23. März 1992, luden die Läuferinnen und Läufer erstmals zum Lauftreff ein. Längst ist der Lauftreff, der ein offenes Angebot für alle Laufbegeisterten ist, eine Institution. Jung und Alt, Tempo- und Wohlfühlläufer sind Willkommen und haben beim Lauftreff vielfach ihre Anfänge gemacht und dann eine Heimat gefunden.
„Der Lauftreff läuft“, fasst Jürgen Binias, der den Lauftreff seit vielen Jahren mit den Betreuerinnen und Betreuern organisiert, zusammen. Im Jahr 2024 nahmen an 34 Tagen insgesamt 1585 Menschen am Lauftreff teil. Das teilnehmerstärkste Jahr des Lauftreffs war übrigens 2019 mit 3259 Teilnehmern.
Im Angebot sind bis zu sechs Tempogruppen:
- 6,5 km mit 5 Gehpausen
- 7,5 km in 60 Minuten (entspricht = 8 min pro Kilometer)
- 8,5 km in 60 Minuten (entspricht = 7 min pro Kilometer)
- 10 km in 65 Minuten (entspricht = 6,5 min pro Kilometer)
- 10 km in 60 Minuten (entspricht = 6 min pro Kilometer)
- sowie ab 31. März nach der Zeitumstellung wieder die 6 km mit 10 Gehpausen.

Lauftreff für „Jedermann“:
Treffpunkt: Vereinsheim, Kalkweg 145, 47055 Duisburg,
Parkplatz; Montag: 18:00 Uhr und Mittwoch: 18:00 Uhr

"Walken und Talken" im Sportpark Duisburg

Nordic Walking ein fester Bestandteil im Ausdauertraining-Programm des Laufclubs. Jeden Dienstag um 18:00 Uhr ist Heinz Radomski, Sportlicher Leiter des LC, mit Anfängern, Fortgeschrittenen und Laufbegeisterten, die einen Gang rausnehmen möchten, im Sportpark Duisburg unterwegs. Das Angebot wird von den Mitgliedern gut angenommen – und alle Walker freuen sich auf weitere Neuzugänge.
Das Motto „Walken und Talken“ beschreibt zugleich die Ausrichtung. „Es geht nicht darum, in Rekordzeit um die Regattabahn zu rennen. Die jeweilige Gruppe soll ihr Wohlfühltempo finden“, sagt Übungsleiter Radomski. Nordic Walking gilt als ideales Ausdauertraining, hierbei werden rund 90 Prozent der 700 Muskeln des Körpers beansprucht. Alle Informationen gibt es unter www.laufclub-duisburg.de oder direkt bei Heinz unter 0177 5923453.

Nordic Walking für LC-Mitglieder:
Treffpunkt: Vereinsheim, Kalkweg 145, 47055 Duisburg, Parkplatz
Dienstag von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Beim Tempotraining ging es heiss her:

LC Duisburg Tempotraining, 4x 2000m.
Bei angenehmen Aussentemperaturen und hoher Trainingsintensität musste ein Strassenschild zum stillen Butler umfunktioniert werden.

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